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Workum - Zugeschüttete Wasserstraße |
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Workum wurde entlang der Wijmerts und der Diepe Dolte erbaut. Da viele Häuser am Uferwall der Wijmerts errichtet wurden, hat Workum eine langgestreckte Form. 1875 wurde die Wijmerts zugeschüttet und die so entstandenen Viertel nennen sich heute Noard und Sûd. Die heutige Stadt liegt heute somit an einer Straße und nicht mehr am Wasser. Zur Vergrößerung auf das Foto klicken |
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Wokum - Töpferwaren |
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Im Museum Warkums Erfskip, das in der Waage am Markt untergebracht ist, wird unter Anderem das Workumer Steingut ausgestellt. Kennzeichnend für diese Töpferwaren sind die braune Farbe und die Dekorationen in einer speziellen Zweischichttechnik. Noch heute gibt es in Workum viele Töpferateliers, wo Besucher zuschauen können, wie mit den alten Techniken getöpfert wird. |
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Workum - Schiffbau |
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An der Schleuse von Workum hat die Schiffswerft De Hoop ihren Sitz. Hier werden seit mehr als drei Jahrhunderten Schiffe gebaut und repariert. Die Werft ist noch heute voll in Betrieb.
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Workum - Jopie-Huisman-Museum |
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Der ehemalige Schrott- und Lumpenhändler Jopie Huisman wurde durch seine Kunstwerke bekannt, die ein Spiegelbild des Gewöhnlichen, Alltäglichen und Armseligen sind. Berühmt sind seine Bilder von geflickten Unterhosen und ausgetretenen Schuhen und seine Selbstportraits. Der Workumer Künstler starb am 29.09.2000. Seine Kunstwerke sind im Jopie-Huisman-Museum zu bewundern. Zur Vergrößerung auf das Foto klicken |
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